24-Bit-Farbe
24-Bit-Farbbilder bestehen aus drei 8-Bit-Farbkanälen. Jeder Farbkanal enthält, ähnlich wie ein 8-Bit-Graustufenbild, bis zu 256 Farben. In Kombination bieten der rote, der grüne und der blaue Kanal bis zu 16,7 Millionen Farben. 24-Bit-Farbe wird auch als "TrueColor" (Echtfarbe) und als "fotorealistische Farbe" bezeichnet.
36-Bit-Farbe
36-Bit-Farbbilder bestehen aus drei Farbkanälen mit je 12 Bit - jeweils ein Kanal für Rot, für Grün und für Blau. In Kombination bieten der rote, der grüne und der blaue Kanal bis zu über 1 Milliarde Farben.
8-Bit-Graustufen
Bilder mit 256 möglichen Graustufen.
Abstufung
Fließender Übergang zwischen Schwarz und Weiß, einer Farbe zu einer anderen, oder von farbiger Darstellung zu farbloser Darstellung.
ADF
(Automatic Document Feeder) Automatische Dokumentenzufuhr
Adresse
Zahl, anhand derer der Ein-/Ausgabeort des Geräts für den Host-Computer identifiziert wird.
Alphakanal
8-Bit-Kanal, der von einem Bildverarbeitungsprogramm für die Maskierung oder für zusätzliche Farbinformationen verwendet wird.
Analog
Kontinuierlich variierende Signale oder Daten. Beschreibung der kontinuierlichen Wellen oder Signale (wie beispielsweise die menschliche Stimme) mittels elektrischer Spannungsschwankung. Wird für die Übertragung von Sprache, Bildern und Computerdaten verwendet. Die digitale Ausgabe bzw. die Impulsausgabe eines Computers oder Terminals muss in ein analoges Signal umgewandelt werden, bevor sie über analoge Leitungen übertragen werden kann.
Anti-Aliasing
Das Rendern von Objekten mit scharfen Kanten, so dass ein sanfter Übergang zum Hintergrund erzeugt wird. Technik für das Integrieren von objektorientierten Zeichnungen in Bitmaps.
Anwendungssoftware
Allgemeiner Begriff, der sich auf Softwarepakete bezieht. Anwendungssoftware für Scanner umfasst in der Regel Funktionen für das Bearbeiten, für das Zeichnen und für die optische Texterkennung (OCR).
ASCII (American Standard Code for Information Interchange)
Standard, anhand dessen viele Computer Buchstaben, Zahlen und Symbolen bestimmte Codenummern zuweisen. Wird für den Austausch von Textdaten zwischen Computerplattformen verwendet.
Auflösung
Das Maß für Bilddetails. Das kleinste erkennbare Detail beim optischen Rendern. Die Auflösung lässt sich in Form von Punktdurchmesser, Zeilenbreite, Pixel-Matrixdimension, Rasterlinien oder dpi (Punkte pro Zoll) angeben.
Ausgabe
Das Senden von Computerergebnissen an einen CRT-Monitor oder einen Drucker.
Automatische Belichtung
Funktion des MiraScan-Treibers, die automatisch die geeignete Helligkeit und den passenden Kontrast für den Benutzer festlegt.
Automatische Konfiguration
Funktion des MiraScan-Treibers, die automatisch die verfügbare E-/A-Adresse findet, die verwendet werden kann.
Automatische Vorschau
Funktion des MiraScan-Treibers, die automatisch und unverzüglich eine Vorschau startet, sobald sie aufgerufen wird.
Bild invertieren
Funktion des MiraScan-Treibers, die die Umkehrung des Grautonwerts jedes einzelnen Pixels in einem Bild durchführt.
Bildtyp
Der zur Darstellung eines Dokuments verwendete Typ von Bild. Dieser hat Auswirkungen auf die Art der Speicherung der Informationen und damit auch auf die Reproduktionsmöglichkeiten der Originaldokumente.
Bit
Einheit, die Informationen enthält (Wert 1) oder keine Informationen enthält (Wert 0).
Bitmap
Bild, das sich aus einem rechteckigen Raster von Bildelementen (Pixeln) zusammensetzt.
Der Computer weist jedem Pixel einen Wert zu - von einem einzelnen Informations-Bit
(für die Angabe von Schwarz oder Weiß) bis zu 24 Bit pro Pixel
(für vollfarbfähige Computeranzeigen) und sogar bis zu 64 Bit
pro Pixel für einige Arten von Bildern mit voller Farbauflösung. Bei
einem Bitmap handelt es sich um ein Bild, das durch eine Ansammlung von Punkten
definiert wird, im Gegensatz zu einem Vektorbild, das durch mathematische Formeln
definiert wird.
Bittiefe
Die Anzahl der Bits, die für die Darstellung jedes Pixels in einem Bild verwendet werden. Dadurch wird die Farbe bzw. der Farbtonbereich des Bildes bestimmt.
Bogenzuführung
Typ von Scangerät, bei dem das Original über den Scankopf gezogen wird, und nicht der Scankopf über das Original. Eignet sich in der Regel nur für Einzelblätter.
Byte
Einheit mit 8 Bit, die die Werte 0 bis 255 darstellen.
CCD
(Charge-Coupled Device, Ladungsspeicherelement) Lichtempfindliches, elektronisches Gerät, das Licht in elektrische Ladung umwandelt.
CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Black)
Die subtraktiven Grundfarben oder Prozessfarben (Zyan, Magenta, Gelb und Schwarz), die für den Farbdruck verwendet werden. "Black" (K) wird in der Regel hinzugefügt, um die Farbdarstellung zu erweitern und einen echten Schwarzton zu drucken.
Datei
Sammlung von Daten, der ein Name zugewiesen wurde und die als erkennbare Einheit auf einem Sekundärspeichermedium wie einem Plattenlaufwerk abgespeichert ist.
Datenerhaltend
Bildkomprimierung, die zu keinerlei Qualitätsverlusten führt.
Datenkomprimierung
Das "Zusammenquetschen" von Daten zum Zweck der Durchsatzeffizienz bei der Übertragung oder der effizienten Speicherung. Teile der Daten werden mittels eines Algorithmus entfernt, der die Daten bei Bedarf wiederherstellt.
DCS
(Desktop Color Separation, Desktop-Farbauszug) Bilddateiformat, das aus vier getrennten CMYK-PostScript-Dateien bei vollständiger Auflösung sowie einer fünften EPS-Datei besteht, die in Dokumente eingefügt wird.
Dekomprimierung
Die Erweiterung komprimierter Bilddateien. Siehe auch: Verlustbehaftet und Datenerhaltend.
Dialogfeld
Fenster, in dem Benutzer Optionen festlegen, Daten eingeben und Nachrichten empfangen können.
Dichte
Die Fähigkeit eines Materials, Licht zu absorbieren. Maß für die Lichtübertragung eines transparenten oder nicht transparenten Objekts bzw. die Lichtabsorptionsfähigkeit einer reflektierenden Oberfläche. Im Bereich der Fotografie: Maß für die Deckkraft eines transparenten oder lichtdurchlässigen Objekts. Ein Filmnegativ ist umso schwärzer bzw. entwickelter, je größer sein Dichtebereich ist. Die Dichte wird im Bereich von 0 bis 4,0 gemessen. Sie berechnet sich anhand der Messung des Reflexionsgrades oder des Durchlassgrades von Licht sowie der Berechnung der theoretischen Lichtabsorption.
Dithering
Technik, die verstreute Punkte verwendet, um Grautöne zu simulieren und so dem Auge vorzutäuschen, es sähe Graustufendaten.
Dot
Kleinster sichtbarer Punkt, der auf einer Oberfläche dargestellt werden kann.
DPI
Abkürzung für "Dots per Inch" (Punkte pro Zoll). Maß für die Auflösung.
Eingabe
Unverarbeitete Daten, Text, Grafiken, Bilder oder Befehle, die an einen Computer übergeben werden.
EPS (Encapsulated PostScript)
Dieses Format umfasst eine Bildvorschau und unterstützt als einziges Format das Speichern von Linienrasterdaten und Übertragungsfunktionen. Im Bitmap-Modus unterstützt es auch transparente Weißtöne.
Export
Funktion für die Ausgabe von Daten in einer Form, die von einem anderen Programm gelesen werden kann.
Farbabgleich
Abgleichen der Farbe zwischen Quellgerät und Zielgerät.
Farbauszug
Die Aufteilung eines Bildes in seine Einzelfarben für das Drucken. Jeder Farbauszug stellt einen Teil eines Negativ- oder Positiv-Films dar.
Farbkanal
Farbbilder auf dem Computer werden durch die Kombination verschiedener Farbkanäle erzeugt. Bei RGB, dem am häufigsten verwendeten Farbmodell, handelt es sich um die Kanäle Rot, Grün und Blau.
Farbton
Die Wellenlänge des Lichts einer Farbe in reinstem Zustand (ohne die Zugabe von Weiß oder Schwarz).
Film
Lichtempfindliches Material, üblicherweise auf transparenter Basis, auf das Zeichenbilder übertragen und das mittels chemischer Verarbeitung diese Bilder darstellen kann. Bei der Bildbearbeitung kann jedes fotoempfindliche - transparente oder nicht transparente - Material als Film bezeichnet werden.
Filmnegativ
Teil eines Films mit einem umgekehrt dargestelltem Bild, bei dem Schwarz als Weiß und Weiß als Schwarz dargestellt ist.
Flachbettscanner
Scangerät, das eine flache transparente Platte enthält, auf die die Originalbilder zum Einscannen platziert werden. Der Scanvorgang erfolgt linear, nicht durch Rotation.
Gamma
Mathematische Funktion, mit der die Beziehung zwischen Eingabedichten (Eingabestufen) und Ausgabedichten (Ausgabestufen) beschrieben wird. Maß für den Grad der Komprimierung bzw. Expansion von dunklen oder hellen Tonstufen in einem Bild.
Gamma-Korrektur
Operation, die für das Korrigieren von Daten eingesetzt wird, die von einigen Geräten nicht realitätsgetreu wiedergegeben werden. Um diese Korrektur vornehmen zu können, muss die Eigenschaft des Ausgabegeräts (d. h. der Gammawert) bekannt sein.
Graubalance
Die Balance zwischen CMYK-Farbanteilen, die für die Erzeugung neutraler Grautöne ohne Farbumwandlung erforderlich ist.
Grauskala
Bereich für die Intensität (d. h. die Grautöne) einer Farbebene.
Graustufen
Diskrete Farbtonabstufungen in einem Bild mit kontinuierlichen Farbtönen. Gilt für digitale Daten. Die meisten CT-Bilder enthalten 256 Graustufen pro Farbe.
Grenzwert
Wert für den Textdatentyp. Für Pixelwerte über dem Grenzwert wird dieser Wert mit 1 (d. h. Weiß) dargestellt. Für Pixelwerte unter dem Grenzwert wird dieser Wert mit 0 (d. h. Schwarz) dargestellt.
Helligkeit
Maß für die Intensität eines Bildes
Histogramm
Grafische Darstellung einer Anzahl an Pixel mit vorgegebenen Farbwerten, die die Aufschlüsselung bzw. Verteilung von Farbwerten in einem Bild anzeigt.
Interpolation
Das Erhöhen der Auflösung eines Bildes durch Hinzufügen neuer Pixel im gesamten Bild. Die Farben basieren dabei jeweils auf den benachbarten Pixeln.
Interpolation
Vom Treiber durchgeführte Operation. Sie verbessert die Auflösung der gescannten Bilder durch Anwenden eines geeigneten Algorithmus, über den aus einem Bild mit niedriger Auflösung ein neues Bild mit einer höheren Auflösung erzeugt wird.
JPEG (Joint Photographic Expert Group)
Standard für die Bildkomprimierung/-dekomprimierung, bei dem der Bildbereich in Zellen aufgeteilt wird, um die Informationen anhand der Analyse des Inhalts zu verdichten.
Kalibrierung
Prozess, bei dem dynamische Laufzeitinformationen aus Geräten ermittelt werden.
Komprimierung
Kodierung der Informations-Bits in einer Bilddatei, so dass diese beim Speichern weniger Platz einnimmt. Komprimierung führt zu nur geringer bzw. keinerlei Verzerrung.
Kontrast
Die Beziehung zwischen den hellen und den dunklen Bereichen eines Bildes. Je größer der Unterschied, desto größer der Kontrast.
Längen- und Seitenverhältnis
Das Verhältnis der horizontalen und vertikalen Einheiten.
LAW
Das Lempel-Ziv-Welch-Bildkomprimierungsverfahren.
Leuchtkraft
Wert, der die Helligkeit der Farbe angibt.
Licht
Die hellste Intensität für ein Bild.
LPI (Lines Per Inch, Zeilen pro Zoll)
Im Druckbereich verwendeter Begriff, der ein Maß für die Zeilenfrequenz auf einem Bildschirm (in der Regel zwischen 55 und 200) angibt. LPI bezieht sich auf die Anzahl der horizontalen und vertikalen Zeilen.
Moiré
Entfernen von Punktmustern während oder nach dem Scannen von gedrucktem Material durch Defokussieren des Bildes. Dadurch wird Moiré-Musterung und Farbverschiebungen bei nachfolgenden Neudrucken vermieden. Der Moiré-Filter wird auf das Bild angewendet, das vom Dithering ausgedruckt wird. Ohne den Moiré-Filtervorgang weist das gescannte Dithering-Bild einen Moiré-Effekt auf.
Moiré-Muster
Interferenzmuster, das in der Regel unerwartet und unerwünscht auftritt.
Monitorkalibrierung
Vorgang der Optimierung der Farbeinstellungen eines Monitors, um ausgewählte Farben einer gedruckten Ausgabe anzupassen.
Monochrom
Einfarbig. Bild oder Medium, das nur Informationen in Schwarzweiß oder in Grautönen darstellt. Auch in Grautönen dargestellte Informationen, bei denen nur eine einzige Farbe verwendet wird, gelten als monochrome Darstellung.
Neutrales Grau
Jede beliebige Ebene der optischen Dichte (von Weiß bis Schwarz), die keinen erkennbaren Farbton aufweist. Es besteht aus gleichmäßigen Stufen von Rot, Grün und Blau (RGB).
Nicht einheitliche Auflösung
Funktion des MiraScan-Treibers, die eine unterschiedliche horizontale und vertikale Auflösung zulässt.
Nicht einheitliche Skalierung
Funktion des MiraScan-Treibers, die eine unterschiedliche horizontale und vertikale Skalierung zulässt.
Optische Auflösung
Im Zusammenhang mit Scannen bezieht sich dieser Begriff auf die Anzahl der getrennten Lesevorgänge, die auf einem Original innerhalb eines gegebenen Abstands durchgeführt werden, im Gegensatz zur anschließenden Erhöhung der Auflösung durch Software-Interpolation (die allerdings nicht im Detail erfolgt).
Original
Bezeichnung für alle Bilder oder Fotografien, die eingescannt werden.
PICT / PICT2
Gängiges Format, das für die Definition von Bitmap-Bildern oder objektorientierten Bildern auf dem Macintosh-Rechner verwendet wird. Das aktuellere Format (PICT2) unterstützt 24-Bit-Farben.
Pixel
Das kleinste Bildelement in einem Bild.
PostScript
Die von Adobe Systems entwickelte, geräteunabhängige Standardsprache, die das Erscheinungsbild der Seiten in Dokumenten beschreibt. PostScript stellt eine Seite in ihrer endgültigen Form dar, so dass sie auf einem Ausgabegerät dargestellt werden können. Encapsulated PostScript beschreibt eine Grafik, ein Bild oder eine komplette Seite in einer endgültigen Form, die zwischen Anwendungsprogrammen ausgetauscht werden kann. Unter diesen Umständen kann ein durch PostScript beschriebenes Element auch in ein anderes Layout integriert werden.
PPI (Pixels Per Inch, Pixel pro Zoll)
Maß für die Menge an gescannten Informationen. Je höher die Optik des Scanners, desto höher die Auflösung beim Scannen. PPI entspricht DPI.
RAM (Random Access Memory, Arbeitsspeicher)
Der Speicher, den ein Computer zum Speichern der Informationen benötigt, die er zu einem beliebigen gegebenen Zeitpunkt verarbeitet. Hierbei handelt es sich um Kurzzeitspeicher, der beim Herunterfahren oder Absturz des Computers verloren geht. Der Arbeitsspeicher lässt sich durch Hinzufügen von Speicherchips oder Speicherkarten erweitern.
RGB (Rot, Grün und Blau)
Das Farbmodell, bei dem sich Farbbilder aus einem roten, einem grünen und einem blauen Farbkanal zusammensetzen. Die meisten Computerbildschirme und Bildbearbeitungsprogramme verwenden das RGB-Farbmodell.
Sampling
Das Konvertieren von analogen Daten in digitale Daten durch Aufzeichnen einer Reihe von Samples oder Lesevorgänge in gleichen Zeitabständen.
Sättigung
Der Grauanteil in einer Farbe. Je höher der Grauanteil, desto geringer die Sättigung.
Schärfen
Elektronische Funktion für das Retuschieren von Fotos, mit deren Hilfe Bilddetails und -kontrast global oder in ausgewählten Regionen des Bildes verbessert werden können.
Schatten
Die dunkelste Intensität für ein Bild.
Schnittstellenkabel
Kabel, das den Scanner mit einem Host-Computer verbindet. In einem PC-System wird es über einen Anschluss auf der SCSI-Schnittstellenkarte mit dem PC verbunden.
Schnittstellenkarte
E-/A-Karte (Eingabe-/Ausgabekarte), die in den Erweiterungssteckplatz des Host-Computers gesteckt wird. Sie dient als Brücke zwischen dem Scanner und dem Host-Computer.
SCSI
Abkürzung für Small Computer System Interface (Systemschnittstelle für kleine Computer). SCSI bietet eine Schnittstelle zum Computersystem mit Geräteunabhängigkeit innerhalb einer Klasse von Geräten.
SCSI-ID
Nummer für ein Gerät auf der SCSI-Buskette, die einen Wert zwischen 0 und 7 aufweisen kann. Über diese Nummer wird das Gerät bei der Kommunikation auf dem SCSI-Bus identifiziert.
Single-Bit-Bilder
Bitmap-Bilder in Schwarzweiß eines beliebigen Strichzeichnungstyps.
Skalierung
Operation, bei der ein Bild vergrößert oder verkleinert wird.
Spiegelbild
Funktion des MiraScan-Treibers, die ein Bild seitenverkehrt darstellt.
Standard
Befehl oder Parameter, der wirksam wird, wenn keine andere Option angegeben wurde.
Störungen
Im Zusammenhang mit Scannen bezieht sich dieser Begriff auf zufällige, inkorrekt gelesene Pixelwerte, die üblicherweise aufgrund von elektrischer Interferenz oder Instabilität des Geräts auftreten.
Streifenbildung
Sichtbarer Treppeneffekt der einzelnen Tonstufen in einer Abstufung.
Strichzeichnung
Diagramm oder Bild, das nur aus Strichen, Text und Zeichnungselementen besteht.
TGA (Targa)
Dateiformat für den Austausch von 24-Bit-Farbdateien auf PCs.
TIFF (Tag Image File Format)
Beliebtes Format für Bilddateien. Es umfasst eine Reihe effektiver Komprimierungsverfahren, die beim Speichern von Daten Platz sparen.
Ton-in-Ton
Bild mit der vollständigen Farbtonskala von Schwarz bis Weiß (z. B. Fotografien, Gemälde und Zeichnungen). Negative oder Positive mit einem umfassenden Farbtonbereich, die keine gerasterten Punkte aufweisen.
Tonkurven
Auch als Gammakurven bezeichnet. Sie werden verwendet, um eine sanfte Anpassung des gesamten Farbtonbereichs eines Bildes oder der individuellen Farbtonbereiche jedes einzelnen Farbkanals zu erreichen.
Treiber
Programm, das als Brücke zwischen Anwendungssoftware und Hardware fungiert. In einem Treiber sind in der Regel die Hardwaredetails enthalten, die eine einfachere Schnittstelle mit der Anwendungssoftware ermöglichen.
Trommelscanner
Optisches Eingabegerät, das transparente oder nicht transparente Eingabemedien auf einen Drehzylinder lädt, um sie zu digitalisieren.
TWAIN
Standard-Softwareprotokoll und API (Anwendungsprogrammier-Schnittstelle) für die Kommunikation zwischen Anwendungssoftware und Bildempfangsgeräten.
TWAIN-kompatibel
Bezeichnung für Anwendungssoftware oder Geräte, die dem TWAIN-Standard entsprechen.
Verlustbehaftet
Datenkomprimierungsalgorithmen, bei denen einige der Daten in einer Bilddatei für unnötig gehalten und entfernt werden, in der Annahme, die Bildqualität würde dadurch nicht beeinträchtigt. Üblicherweise werden bei diesem Komprimierungstyp Verhältnisse zwischen 10:1 und 100:1 erzielt.
Verlustfrei
Datenkomprimierungsalgorithmen, die Daten in einem effizienteren Format speichern und bei denen während des Komprimierungsvorgangs keine Daten verloren gehen. Üblicherweise wird bei diesem Komprimierungstyp ein Verhältnis von bis zu 8:1 erzielt.
Vorschau
Operation, die eine Vorabansicht eines Dokuments liefert, anhand derer Parameter festgelegt und eine Bildanalyse vorgenommen werden kann.
Vorschaugröße
Die Größe des Vorschau-Fensterbereichs.
Zoom
Funktion des MiraScan-Treibers, anhand derer sich der Benutzer weitere Details des Dokuments anzeigen lassen kann. Die Benutzer können sich den Scanbereich in mehreren Stufen vergrößern lassen.